Vereinsaktivitäten

Offener Brief des Bundesvorsitzenden an den Patientenbeauftragten

Zum Patientenrechtegesetz

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Stellungnahme des Bundesvorsitzenden Josef Roth zum aus unserer Sicht dringend verbesserungsbedürftigen Referentenentwurf für das neue Patientenrechtegesetz

IEU

http://www.ieu-alliance.org/

unsere Partner:

Grossbritannien Sufferers of Iatrogenic Neglect, SIN, Internet: http://www.sin-medicalmistakes.org/ Gillian Bean, Tel/Fax: +44-0115-9431 320, E-Mail: [email protected] Margaret MacRae, Tel/Fax:: 0192 4407 195, E-Mail: [email protected],

Irland Patient Focus Ireland Cathriona Molloy, Tel +353 (1) 8851617, E-Mail: [email protected], Internet: http://www.patientfocus.ie/

Nordirland Action on Medical Negligence Association, ´ A.M.N.A, A group from N. Ireland, similar to SIN in its aims Contact: Ray Dougan Tel: 02837 527307, E-Mail: [email protected]

Notgemeinschaft Medizingeschädigter in Bayern -Patient im Mittelpunkt- e.V. Altstädter Kirchenplatz 6 - 91054 Erlangen Telefon: +49 (09131) 970988 - E-Mail: [email protected]

2. Treffen der Europäischen Patienten-Organisationen in Straßburg und Brüssel.

Delegationen der IEU nahmen im März 2006 an Konferenzen bei den zuständigen EU- Behörden in Straßburg statt. In Brüssel wurde eine Delegation von dem Vorsitzenden des EU-Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit Herr Karl-Heinz Florenz empfangen, der sichtlich über die Schilderung der Tatbestände in EU-Mitgliedsländern zu Lasten iatrogener Patienten betroffen war und sicherte uns eine Anhörung vor EU-Behörden zu.

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3. Treffen der Europäischen Organisationen

http://www.ieu-alliance.org/ Das 3. Treffen der Europäischen Organisationen ist vielversprechend im London zu Ende gegangen.

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Bericht London

1. Internationale Tagung europäischer Patientenschutz-Vereine im Patientenbüro in Dormagen

Im November fand in den Räumen des DPSB in Dormagen die 1. Tagung europäischer Patientenschutz-Vereine statt. Neben den Vertretern aus Deutschland DPSB und NGM-Bayern reisten sechs weitere Organisationen zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch an. Den gesamten Bericht können Sie über den nachfolgenden Link einsehen.

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Handlungsempfehlungen zur sicheren Patientenidentifikation

Aktionsbündnis Patientensicherheit

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Aus Fehlern lernen!

Mediziner gestehen Behandlungsfehler ein.

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Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), das am 11. April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet wurde, haben sich Fachexperten, Krankenhäuser, Krankenkassen, Haftpflichtversicherungen und Patientenorganisationen (u. a. der Deutsche Patienten Schutzbund e. V.) zusammengeschlossen.

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Zwei Jahre Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

1. Liebe, sehr geehrte APS-Mitglieder,

heute (11. April 2007) wird das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. zwei Jahre alt. Im Namen des Vorstandes möchte ich allen Mitgliedern herzlichen Dank für die geleistete Arbeit ausrichten. Wir haben eine Menge erreichen können, wie sich jetzt auch in der “Agenda Patientensicherheit 2007″ zeigt, die wir in knapp zwei Wochen (am 23.4.07) in Berlin zusammen mit der Bundesgesundheitsministerin der Öffentlichkeit vorstellen werden.

Ich wünsche uns allen, dass die Arbeit des APS so ergebnisreich und vernünftig weitergeht.

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Vorsitzender des APS

2. Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen heute die diesjährige Agenda Patientensicherheit 2007 vorlegen zu können. In der Anlage erhalten Sie eine pdf-Version, Ihr persönliches Druckexemplar wird Ihnen in den kommenden Tagen per Post zugehen. Die Agenda Patientensicherheit 2007 steht außerdem auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung. Die Agenda umfasst aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Patientensicherheit sowie den Tätigkeitsbericht des Aktionsbündnisses. In Fortsetzung zum Systematischen Review zur Häufigkeit von sicherheitsrelevanten Ereignissen in der Medizin aus dem Jahr 2006 wird der internationale Forschungsstand zur Sterblichkeit und zum Einflussfaktor Geschlecht vorgestellt. In einer verlgleichenden Übersicht werden übliche Erhebungsmethoden in epidemiologischen Studien zur Patientensicherheit evaluiert. Schließlich stellen wir die Ergebnisse unserer Befragung zur Patientensicherheit und Fehlerepidemiologie aus dem Jahr 2006 vor. Der Tätigkeitsbericht informiert Sie über den Fortgang der begonnenen Projekte aus dem Masterplan 2005 und die künftigen Aktivitäten der kommenden Monate. Berichte aus den Arbeitsgruppen ergänzen den Tätigkeitsbericht.

Am 23. April 2007 wurde die Agenda 2007 zusammen mit der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Vorsitzender

Dr. Constanze Lessing Geschäftsstellenleiterin

Handlungsempfehlungen zur Eingriffsverwechslung in der Chirugie

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Unser Service für Sie:

  • Erstberatung rund um das Thema *medizinische Behandlungs-fehler* kostenlos für Alle!
  • Auf Wunsch Vermittlung von weiteren möglichen Anlaufstellen, Selbsthilfeverbänden etc.

Für Mitglieder in den DPSB-Landesverbänden darüber hinaus:

  • Auf Wunsch Anforderung von Behandlungsunterlagen
  • Begleitung zu Gerichts-terminen (soweit möglich).
  • Ständiger Ansprechpartner während des gesamten Verfahrensverlaufes

Profitieren Sie von unserer mehr als fünfzehnjährigen Erfahrung als Betroffenenverband!

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