Aktuelles
Presseerklärung VDÄÄ zum BGH-Urteil bezgl. Korruption in der Ärzteschaft
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“Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Annahme von Geschenken der Pharmaindustrie zur Beeinflussung des Kassenarztes in der Behandlung seiner Patienten keine strafwürdige Bestechung oder Vorteilsnahme darstellt. Kassenärzte dürfen sich also auch weiterhin bei der Behandlung ihrer Patienten mit bestimmten Produkten von der Industrie honorieren lassen. Der Patient erfährt nichts von dieser Beeinflussung. Ein Skandal!…”
Patienteninformation
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Infoblatt Nr.16 des Bundesgesundheitsministeriums
Infoblatt Nr. 16 des BMGS zum Thema “Entlassung aus dem Krankenhaus”
Fragen und Antworten zu minderwertigen Brustimplantaten
PDF-Datei mit FAQs
FAQ-Liste zu minderwertigen Brustimplantaten
freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der BARMER-GEK
Interview zum neuen Patientenrechtegesetz (Frank Lepold)
Hier geht es zu dem Original Artikel auf der Hompage der Badischen Zeitung.
Patientenvertreter Frank Lepold:„Jeder köchelt vor sich hin“
BZ-INTERVIEW: Patientenvertreter Frank Lepold über ein seiner Meinung nach unzureichendes Patientenrechtegesetz.
Referentenentwurf zum neuen Patientenrechtegesetz
Der erste Entwurf zum neuen Patientenrechtegesetz ist da!
Mitte Januar haben die zuständigen Ministerien den Referentenentwurf zum neuen Patientenrechtegesetz veröffentlicht. Wir als Patientenverband sind einigermaßen enttäuscht darüber, dass nicht deutlich mehr für die Verbesserung der Situation behandlungsgeschädigter Menschen getan wurde. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, wir werden uns auch weiter aktiv in die Debatte einmischen!
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Wir trauern um unsere Vereinsgründerin und 1. Vorsitzende
Gisela Bartz
Am 03. Juni 2010 ist unsere Vorsitzende, die 1995 den ersten Betroffenenverein unter dem Namen Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.V. gegründet hat, hier im Dormagener Krankenhaus ihrem langjährigen Leiden erlegen.
Unermüdlich und mit aller ihr zur Verfügung stehenden Energie hat sie sich bis zum Schluss für die Rechte nosokomial geschädigter Patienten eingesetzt, unzähligen Betroffenen mit Rat und Hilfe zur Seite gestanden und keine Auseinandersetzung auch auf bundespolitischer Ebene gescheut.
Eine mutige, unerschrockene Stimme für Patientenrechte, Menschlichkeit und positive, dringend notwendige Veränderung im Gesundheitssystem ist nun für immer verstummt. In tiefer Trauer, aber auch voller Dankbarkeit, Respekt und Anerkennung müssen wir jetzt Abschied nehmen und alles in unserer Macht stehende tun, um diese so wichtige Arbeit in ihrem Sinne weiterzuführen.
Am Samstag, dem 03. Juli 2010 werden wir ab 15:00 Uhr eine private Gedenkfeier hier in unseren Räumlichkeiten im Patientenbüro abhalten. Alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer unserer Arbeit sind hierzu herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung.
Für die Vorstände und die Mitgliedschaft
Josef Roth, 2. Vorsitzender DPSB-Bundesverband
Wolfgang Thürmer, 2. Vorsitzender DPSB-NRW
Frank Lepold, Leiter der Geschäftsstelle
10 Thesen zum Patientenschutz
Ein modernes Patientenschutzgesetz muss her. Jetzt! - Lesen Sie dazu unsere Forderungen.

