Der D.P.S.B.

Landesverband BW

Landesverband Baden-Württemberg Deutscher Patienten Schutzbund - LV Baden-Württemberg e.V.

In Wangen finden jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr in den Räumen der VHS am Frauentor ( 1.Stock, 1.Tür rechts) Sprechstunden für Ratsuchende nach vorheriger telefonischer Anmeldung statt. Telefon: 07522 - 978690

Änderungen bleiben vorbehalten und werden durch die Tagespresse mitgeteilt.

Neu: Am Frauentor (Ravensburgertor) Schaufenster-Durchgang in Wangen befindet sich ein weiterer Schaukasten mit aktuellen Vereinsinformationen

Der DPSB LV BW versteht sich als unabhängiger Selbsthilfe Verein und Interessenvertretung seiner medizingeschädigten Vereinsmitglieder. Betroffene arbeiten als kompetente Ansprechpartner für Betroffene, die Rat und Hilfe suchen.

Ihre Ansprechpartner in persönlicher Beratung ( nach Vereinbarung ) per Brief oder in der Telefonberatung verfügen über langjährige Beratungs-Erfahrung bei vermutetem Behahandlungsfehler und haben nachweislich bereits vielen Patienten in Notsituationen helfen können.

Über die Beratungs- und Betreuungsarbeit hinaus, setzen wir uns gemeinsam mit dem DPSB für Reformen im Medizinsystem ein. Für ein modernes Patientenschutzgesetz entsprechend dem hohen Stand der Medizin, Medizintechnik und der Pharmaindustrie, deren Erzeugnisse nicht immer ausreichend getestet auf den Markt und an Patienten gelangen.

Wir bejahen durchaus den rasanten, medizinischen Fortschritt zur Prävention und Heilung kranker Menschen, verkennen aber nicht die vorher so nicht bekannten, systemimmanenten Patientenrisiken und Gefährdungen.

Als Betroffene fordern wir, baldmöglichst ein Fehlermanagement zur Aufdeckung und Erkennung von Beinahe-Fehlern und erkannten Behandlungsfehlern in allen Medizinbereichen als Pflichtleistung einzurichten. Verbunden mit einer erfolgsorientierten und transparenten Qualitätssicherung. Zum Vorteil aller Beteiligten, auch der Kostenträger.

Sie erreichen den DPSB-BW zu folgenden Zeiten (außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung)

SPENDENKONTO:

Volksbank Allgäu-West BLZ: 650 920 10 KTO: 38 00 00 08

Als eingetragener, anerkannt gemeinnütziger Verein sind wir selbstverständlich berechtigt, Ihre Spende entsprechend zu quittieren.

Deutscher Patienten Schutzbund Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Spatzenhalde 5/1 88239 Wangen i. A.

Tel.: 0 75 22 - 97 86 90 Fax: 0 75 22 - 97 86 91 E-Mail: [email protected]

1. Vorsitzender - Josef Roth 2. Vorsitzender - Heinz Block

Landesverband NRW

Am 15. Juni 1995 wurde in Düsseldorf die erste Notgemeinschaft Medizin Geschädigter in Deutschland durch Betroffene sowie pflegende und verwaiste Angehörige aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass sich in Staat, Kirchen und gesellschaftlichen Institutionen niemand fand, der Behandlungsgeschädigten in ihrer Notsituation Schutz, Hilfe sowie Unterstützung in ihrer Lebenskrise gewährte, in die sie durch ärztliches Unvermögen und Fehlbehandlung geraten sind. Die Vereinsgründer hatten sich durch eine Kontaktanzeige kennen gelernt, der WDR berichtete. Das hatte zur Folge, dass sich weitere Betroffene anschlossen. Trotz erheblicher gesundheitlicher Einschränkungen und Behinderungen beschloss man, aktiv zu werden und sich gegenseitig durch Erfahrungen im medizinischen und rechtlichen Bereich beizustehen und auszutauschen.

Unser erklärtes Anliegen ist darüber hinaus, Fakten, Sachverhalte, Ursachen und Hintergründe der Schadensfälle aufzuklären und zu dokumentieren, wie auch erkennbare Abwehr- und Verschleppungsstrategien aufzuzeigen, die verhindern, dass Betroffene Schadensausgleich erlangen, durch den Geschädigte und deren Familien ein Stück Lebensqualität zurück gewinnen könnten, sofern dies überhaupt möglich ist.

SPENDENKONTO:

Sparkasse Neuss BLZ: 305 500 00 KTO: 800 896 18

Als eingetragener, anerkannt gemeinnütziger Verein sind wir selbstverständlich berechtigt, Ihre Spende entsprechend zu quittieren.

Deutscher Patienten Schutzbund Landesverband NRW e.V.

Schloßstraße 37 41541 Dormagen

Tel.: 0 21 33  4 67 53 Fax: 0 21 33  244 955 E-Mail: [email protected]

1. Vorsitzender - Wolfgang Thürmer 2. Vorsitzender - Jürgen Korioth

DPSB - Deutscher Patienten Schutzbund e.V.

(ehem. Bundesarbeitsgemeinschaft der Notgemeinschaften Medizingeschädigter in Deutschland e.V.)

Der DPSB stellt sich vor als unabhängiger Selbsthilfe-Dachverband mit den angeschlossenen Landesvereinen Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Durch langjährige, engagierte Arbeit haben wir uns zu einer bundesweit tätigen Organisation entwickelt, die auch in der Gesundheitspolitik durch ihren guten Ruf akzeptiert ist.

Sowohl beim Landesverband in Wangen (BW), in Dormagen (NRW) und in den regionalen SH-Gruppen arbeiten wir als Patientenschützer aus eigener Erfahrung an der Nahtstelle von Patientenarbeit und Patientenschutz. Als Ehrenamtler leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe für fehlbehandelte Mitglieder und Nichtmitglieder (und deren Angehörige) durch Beratung, Aufklärung und Information.

Als Betroffenengemeinschaft bezieht sich der DPSB im gesundheitlichen- und sozialen Bereich ausdrücklich auf das in Deutschland und von der Europäischen Union anerkannte Subsidiaritätsprinzip.

Die durch unterschiedliche Gesundheits- und Folgeschädigung betroffenen Vereinsmitglieder sind in der Regel chronisch krank, traumatisiert, depressiv und psychischen Belastungen infolge ihrer negativ veränderten Lebenssituation ausgesetzt. Unterstützend begleiten wir unsere Vereinsmitglieder und Angehörige nachhaltig in den verschiedensten gesundheitlichen- und sozialen Bereichen. Fehlbehandelte Patienten haben einen erhöhten Bedarf an Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen und persönlicher Aussprache mit uns als Experten aus eigener Erfahrung. Deshalb steht Mitgliedern über unsere bekannten Ansprechstellen hinaus, eine vereinsinterne Telefon-Nummer zur Verfügung, unter der sie uns täglich im Patientenbüro in Dormagen erreichen können.

Der DPSB leistet gemäß den Forderungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und im berechtigten Interesse unserer betroffenen Mitglieder, von potentiellen Patienten, Versicherte und Verbrauchern (von Gesundheitsdienstleistungen), Aufklärungsarbeit zu den Themen Qualitätssicherheit, Patientensicherheit und Patientenrechte im Gesundheitssystem und fordert ein Patientenschutzgesetz das im 21. Jahrhundert dem Stand der modernen Medizin entspricht.

Wir setzen uns außerdem für ein zeitgemäßes, partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Ärzten auf gleicher Augenhöhe ein und stehen nicht in Gegnerschaft zum ärztlichen Berufsstand, denn fehlbehandelte Patienten sind in besonderer Weise in der Folge- und Weiterbehandlung, bei Revisionseingriffen und in Reha-Maßnahmen auf gute, verständnisvolle Ärzte und Fachärzte angewiesen.

Nach leidvoller Patientenerfahrung wünschen wir uns aber mehr Offenheit von ärztlichen Fehlbehandlern, die sich betroffenen Patienten gegenüber mutiger und ehrlicher bekennen sollten. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Fehlbehandler sich einer zusätzlichen Qualifikation unterziehen sollten.

Durch die langjährige Vereinsarbeit und den täglichen Kontakt mit immer neuen Opfern von Fehlbehandlungen sehen wir uns verpflichtet, für zeitnahe Reformen einzutreten, damit sich hundertausende Betroffenen-Schicksale nicht wie seit Jahren - fortlaufend bis zum Sankt Nimmerleinstag - immer wiederholen.

Für diese Aufgaben und Ziele brauchen wir Ihre Unterstützung und Hilfe.

SIE könnten der Nächste sein.

GEMEINSAM SIND WIR STARK !

SPENDENKONTO:

Sparkasse Neuss BLZ: 305 500 00 KTO: 80144603

Als eingetragener, anerkannt gemeinnütziger Verein sind wir selbstverständlich berechtigt, Ihre Spende entsprechend zu quittieren.

Deutscher Patienten Schutzbund e. V. Bundesverband

Schloßstraße 37 41541 Dormagen

Tel.: 0 21 33 - 4 67 53 Fax: 0 21 33 - 244 955 E-Mail: [email protected]

Unser Service für Sie:

  • Erstberatung rund um das Thema *medizinische Behandlungs-fehler* kostenlos für Alle!
  • Auf Wunsch Vermittlung von weiteren möglichen Anlaufstellen, Selbsthilfeverbänden etc.

Für Mitglieder in den DPSB-Landesverbänden darüber hinaus:

  • Auf Wunsch Anforderung von Behandlungsunterlagen
  • Begleitung zu Gerichts-terminen (soweit möglich).
  • Ständiger Ansprechpartner während des gesamten Verfahrensverlaufes

Profitieren Sie von unserer mehr als fünfzehnjährigen Erfahrung als Betroffenenverband!

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