Mit dem Rücken zur Wand: Ratgeber - So setze ich mein Recht im Arzthaftungsprozess durch!

Ratgeber von Vera Stein: Mit dem Rücken zur Wand

ISBN: 978-3-88864-479-5

3 Responses to “Mit dem Rücken zur Wand: Ratgeber - So setze ich mein Recht im Arzthaftungsprozess durch!”

  • Harbig:

    mein Mann hatte Seudonomas aeruginosa wurde ohne weiteren Test zur Reha gefahren hatte nur noch weng Lunge die Reha wurde nicht informiert über den Keim, er hatte auch einen Schlaganfall er litten ich erfuhr erst über den Keim nach dem Tot meines Mannes,trotz Betreuerschein, mein Mann kam am 8.11.2011 in der Reha an und starb am 12.11.2011 an einer Sepsis durch den Keim. der Letzte Test auf Seudomonas aeruginosa wurde am 27.11.2011 Lunge Tracheskoma gemacht danach nicht mehr und so kam er in die Reha. Lungenentzündung Keim Schlaganfall.
    Mit Freundlichem Gruß.

    G. Harbig

  • schmidtmeyer:

    meine frau hatte im märz2011 sehr starke bauchschmerzen,nach mehrmaligem reden gingen wir in die notaufnahme des KK Gotha erste diagnose magenschleimhaut entzündung.die schmerzen wurden immer schlimmer und wir suchten einen arzt für meine frau da ihre ärztin nicht mehr praktizierte,der arzt verschrieb ihr tabletten aber nach einer woche (sonntag) sind wir wieder in notaufnahme gegangen diagnose nierenbeckenentzündung nach einer röntgenaufnahme kam dann noch dazu das beide hüftgelenke nicht mehr die besten waren (OP).sie bekeam wieder stärkerte medikamente z.b.voltaren kapseln.die schmerzen wurden immer schlimmer und wir entschieden die OP schon jedzt machen zu lassen und nicht erst im herbst da uns ja gesagt wurde die schmerzen kommen auch von den hüften,ich bachte meine frau frühs ins krankenhaus (Odopädie)als ich sie nachmittags besuchen wollte lag nicht mehr hier sondern im Bauchzentrum als ich sie fragte was war sagte sie bei der voruntersuchung hatt der Chefarzt Ordopädie festgestellt hatt das ihr bauchraum sehr stark entzündet war und eine OP nicht in frage kommt.es dauerte einige zeit bis ich von einem arzt erfuhr was mit ihr genau ist sie hätte bakterien und wasser im bauch und die leber wäre auch angegriffen (voltarenkapseln).ich ging jeden tag zweimal ins kranken haus und es war jeden tag etwas andere,ich machte mir sorgen da ich 2003 meine erste frau schon verloren hab (Krebs)wurde erst festgestellt als ich mich beschwerd habe.als meine frau immer schwächer wurde wollte ich einen arzt sprechen was nicht so einfach war denn auf meine frage bei der krankenschwester bekam ich die antwort es könnte meine frau fragen,nach meiner reaktion kam noch ca.2stunden ein arzt sehr unfreundlich ich sagte ihm das ich mir sorgen mache da meine frau nur noch 44kilo wog und schlecht laufen konnte habe ich alles schon erlebt sagte er forsch meine frau stirbt nicht wasich dann nicht mehr glaubte.sie wuede entlassen aber besserung war keine zu erkennen sie brach viel und hatte schlimme bauchschmerzen am 8.mai musste ich den notarzt holen sie wollte aber nicht wieder ins bauchzentrum da bekam sie eine spritze denn stärkere tabletten konnte er nicht mehr verschreiben weil sie schon die stärksten hatte.am 9.mai brach meine frau frühs auf dem flur zusammen und konnte vor schmerzen nicht mehr laufen es musste ein rettungswagen kommen und sie wurde mit genommen ich wollte sie am10 mai besuchen weil ich am montag nicht mehr ins krankenhaus ging sie sollte sich ausruhen und schlafen denn sie hat nächtelang nicht mehr geschlafen vor schmerzen so wie ich auch.am0. mai früh bekam ich einen anruf das meine frau eine notOP hatte aber leider verstarb es war für mich die hölle denn ich hatte eine voranung und hatte es dem arzt geagt.auf meine frage was die diagnose war sagte mann mir sie habe 72stunden etwa ein loch im darm,obwohl sie in der röhre war gespiegelt wurde musste sie sterben.es wurde mir gesagt das man es hätte man sehen müssen auch ärzte im gleichem atemzug wurde mir aber auch gesagt beschwerdr sinnlos(zu klein und zuwenig geld)WAS WILL MAN ALS KLEINER MANN TUN ausser zu trauern.

  • Ingrid Klein:

    Es geht um meinen Bruder, er hatte 2008 einen Herzinfarkt, danach gings durch mehrere Krankenhäuser die ihn mit 35 Tabletten am Tag vollgestopft haben, er wurde ins künstliche Koma versetzt, wegen Kammerflimmern, doch als Sie ihn wieder rausholten wollten ist er nicht wieder wach geworden. Danach haben die Ärzte gesagt man sollte Ihn in ein Hospiz geben es hat eh keinen Sinn mehr. Er ist dann in ein Plegeheim gekommen auf die Wachkomastation, wo er schwer misshandelt wurde ein Loch durch die Zunge, Platzwunden am Kopf es war nur furchbar, unsere Eltern kämpfen für Ihn und Sie wurden beide zu offiziellen Betreuern ernannt und holten Ihn zu sich Nachhause. Dann 2010 war eine Ader verstopft und er kam nach Elmshorn ins Krankenhaus, dieses war das erste Krankenhaus wo man als Patient ernstgenommen wurde. Es musste sein rechtes Bein Amputiert werden, aber es ging danach endlich Bergauf, meine Eltern haben mit Hilfe eines Arztes alle Medikamente ausgeschliche und oh Wunder mein Bruder erwachte langsam und fing an zu sprechen. Dann leider am 24.03.2012 musste er ins Krankenhaus weil er seine Magensonde ein Stück herausgerissen hat, diese OP war in Elmshorn und ist gut verlaufen, nur zwei Tage später Magenbluten durch erneutes herausreißen, Notarzt und dann ins Krankenhaus Barmbek, wenn man sterben möchte das ideale Krankenhaus, Texte wie wie alt wir sagten 52 na dann brauchen wir ja nichts mehr tun das lohnt sich nicht, keine Nachfrage welche Medikamente er bekommt, Angeschrien von Ärzten wie wir zu Ihn wollten, kein Recht auf Leben, er verstarb in diesem Krankenhaus ohne das wir bei Ihm sein konnten. Aber das lassen wir uns nicht gefallen wir kämpfen für das Recht.

Unser Service für Sie:

  • Erstberatung rund um das Thema *medizinische Behandlungs-fehler* kostenlos für Alle!
  • Auf Wunsch Vermittlung von weiteren möglichen Anlaufstellen, Selbsthilfeverbänden etc.

Für Mitglieder in den DPSB-Landesverbänden darüber hinaus:

  • Auf Wunsch Anforderung von Behandlungsunterlagen
  • Begleitung zu Gerichts-terminen (soweit möglich).
  • Ständiger Ansprechpartner während des gesamten Verfahrensverlaufes

Profitieren Sie von unserer mehr als fünfzehnjährigen Erfahrung als Betroffenenverband!

Kalender
August 2016
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
1. August 2016 2. August 2016 3. August 2016 4. August 2016 5. August 2016 6. August 2016 7. August 2016
8. August 2016 9. August 2016 10. August 2016 11. August 2016 12. August 2016 13. August 2016 14. August 2016
15. August 2016 16. August 2016 17. August 2016 18. August 2016 19. August 2016 20. August 2016 21. August 2016
22. August 2016 23. August 2016 24. August 2016 25. August 2016 26. August 2016 27. August 2016 28. August 2016
29. August 2016 30. August 2016 31. August 2016 1. September 2016 2. September 2016 3. September 2016 4. September 2016