Posts Tagged ‘DPSB’

Der Bundesgerichtshof zur Einstufung eines Behandlungsfehlers als *grob*. VI ZR 139/10

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Der Bundesgerichtshof zur Befragung der Sachverständigen durch den Richter VI ZR 198/09

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IEU

http://www.ieu-alliance.org/

unsere Partner:

Grossbritannien Sufferers of Iatrogenic Neglect, SIN, Internet: http://www.sin-medicalmistakes.org/ Gillian Bean, Tel/Fax: +44-0115-9431 320, E-Mail: [email protected] Margaret MacRae, Tel/Fax:: 0192 4407 195, E-Mail: [email protected],

Irland Patient Focus Ireland Cathriona Molloy, Tel +353 (1) 8851617, E-Mail: [email protected], Internet: http://www.patientfocus.ie/

Nordirland Action on Medical Negligence Association, ´ A.M.N.A, A group from N. Ireland, similar to SIN in its aims Contact: Ray Dougan Tel: 02837 527307, E-Mail: [email protected]

Notgemeinschaft Medizingeschädigter in Bayern -Patient im Mittelpunkt- e.V. Altstädter Kirchenplatz 6 - 91054 Erlangen Telefon: +49 (09131) 970988 - E-Mail: [email protected]

2. Treffen der Europäischen Patienten-Organisationen in Straßburg und Brüssel.

Delegationen der IEU nahmen im März 2006 an Konferenzen bei den zuständigen EU- Behörden in Straßburg statt. In Brüssel wurde eine Delegation von dem Vorsitzenden des EU-Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit Herr Karl-Heinz Florenz empfangen, der sichtlich über die Schilderung der Tatbestände in EU-Mitgliedsländern zu Lasten iatrogener Patienten betroffen war und sicherte uns eine Anhörung vor EU-Behörden zu.

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3. Treffen der Europäischen Organisationen

http://www.ieu-alliance.org/ Das 3. Treffen der Europäischen Organisationen ist vielversprechend im London zu Ende gegangen.

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Bericht London

Der Bundesgerichtshof zu den Pflichten des Tatrichters, ein von der Partei eingereichtes Privatgutachten zu berücksichtigen. VI ZR 10/00

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1. Internationale Tagung europäischer Patientenschutz-Vereine im Patientenbüro in Dormagen

Im November fand in den Räumen des DPSB in Dormagen die 1. Tagung europäischer Patientenschutz-Vereine statt. Neben den Vertretern aus Deutschland DPSB und NGM-Bayern reisten sechs weitere Organisationen zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch an. Den gesamten Bericht können Sie über den nachfolgenden Link einsehen.

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DAK fördert die Arbeit des Deutschen Patienten Schutzbund LV NRW in Dormagen Zons

Selbsthilfegruppen ergänzen wirksam die professionellen Angebote des Gesundheitswesens und tragen dazu bei, dass die Patienten durch gegenseitige Hilfe und Beratung ihre Krankheit besser bewältigen können. Diese Anforderungen erfüllt Der Deutschen Patienten Schutzbund LV NRW in Dormagen Zons. Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe mit einer finanziellen Förderung von 5000,00 Euro. Peter Meuter, Chef der DAK Kreis Neuss, überreichte am 20.01.2009 der ehrenamtlichen Vorsitzenden Gisela Bartz einen Scheck.

Die Medizin erreicht immer neue Fortschritte. Doch bleiben nach einer Behandlung körperliche oder seelische Beeinträchtigungen zurück, sind die Betroffenen oft auf sich selbst gestellt. Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen mangelt es vor allem an Unterstützung im sozialen Bereich. Hier setzt aus Sicht der DAK die wichtige Arbeit der Selbsthilfegruppen ein.

Der Kranke ist oft weder ein gleichberechtigter Partner seines Arztes noch verfügt er über alle für ihn persönlich wichtigen Informationen. Die Selbsthilfegruppen bieten die notwendige Unterstützung. Patienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe engagieren, setzen sich nicht nur offensiv mit ihrer Krankheit auseinander, sondern auch kritisch mit dem Medizinbetrieb. Peter Meuter und Gisela Bartz verfolgen auch künftig das gemeinsame Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe. Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe nicht nur finanziell sondern offensiv auch durch ideelle und sächliche Förderungen. „Ich bin sehr beeindruckt über den Umfang der ehrenamtlichen Arbeit, die von Gisela Barz, Frau Jarczewski und Herrn Lepold hier in Zons geleistet wird. Oft sind lange unterstützende Gespräche und Beratungen notwendig“ erklärt Meuter. Leider so bestätigt Gisela Barz, finden sich nur sehr selten und wenige Menschen, die diese Arbeiten ehrenamtlich leisten wollen oder können. Auch dieser Verein sucht ständig versierte Mitstreiter. Es ist auch erschreckend, wie viele vermeidbare ärztliche Fehler passieren so betont Gisela Bartz immer wieder. Telefonische Beratungsstunden sind Montag und Mittwoch von 10.00 bis 15.00 Uhr. Viele Patienten wissen auch gar nicht, dass es eine solche Einrichtung gibt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die rüstige Ruheständlerin Gisela Bartz sich mit ihren fast 20 Jahren Erfahrung noch lange um die Belange des Vereins und für die Patienten und Versicherten der Krankenkassen kümmern kann.

Foto: von links nach rechts: Herr Lepold, Gisela Bartz, Peter Meuter von der DAK und Frau Jarczewski vom DPSB

22.01.2009 Peter Meuter DAK Neuss Tel.: 02131-366152324 e-mail : mailto:[email protected]

NGZ vom 25.07.2005 - Im Einsatz für Patientenrechte

Von Carsten Sommerfeld

Eine einfachere Anerkennung bei Fehlbehandlungen und ein Patientenschutzgesetz fordert die Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW. Seit zehn Jahren kämpft sie von Zons aus für mehr Patientenrechte - nun auch auf europäischer Ebene.

Frank Lepold unterstützt seit anderthalb Jahren Vorsitzende Gisela Bartz im Patientenbüro der Notgemeinschaft Medizingeschädigter. Rund 400 Mitglieder , viele davon Betroffene, hat der Verein in Nordrhein-Westfalen. NGZ-Foto: H. Jazyk

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Patientenverfügung – Durchblick im Paragraphendschungel

Großes Interesse bei Informationsveranstaltung der Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.V.

Auf großes Interesse stieß die Veranstaltung der Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.V. (NGM-NRW) am 15.07. im Bürgerhaus Zons.

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Unser Service für Sie:

  • Erstberatung rund um das Thema *medizinische Behandlungs-fehler* kostenlos für Alle!
  • Auf Wunsch Vermittlung von weiteren möglichen Anlaufstellen, Selbsthilfeverbänden etc.

Für Mitglieder in den DPSB-Landesverbänden darüber hinaus:

  • Auf Wunsch Anforderung von Behandlungsunterlagen
  • Begleitung zu Gerichts-terminen (soweit möglich).
  • Ständiger Ansprechpartner während des gesamten Verfahrensverlaufes

Profitieren Sie von unserer mehr als fünfzehnjährigen Erfahrung als Betroffenenverband!

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